Beurteilungskriterien II

Dieser Artikel ist die Fortsetzung des Beurteilungskriterien I. Er beschreibt sieben weitere Kriterien der Mitarbeiterbeurteilung.

Fachkenntnisse: Das Kriterium der Mitarbeiterbeurteilung zeigt, wie vertraut der Mitarbeiter mit der Arbeit ist. D.h. wie gut seine Kenntnisse, inklusive der internen Vorschriften, sind. Die Messung des Fachwissens zeigt auf, ob das Fachkönnen genügt, um den Arbeitsaufwand zu erfüllen.

Führungseigenschaften: Führungseigenschaften sind Fähigkeiten Mitarbeiter zu motivieren, auszubilden, zu erziehen und zu überwachen. Führungspersönlichkeiten schaffen es den richtigen Mitarbeiter an die richtige Arbeit zu setzen. Die Personen müssen zwischenmenschliche Beziehungen mit Geduld beherrschen und schlichten. Zudem ist das Durchsetzungsvermögen des Mitarbeiters ausschlaggebend.

Initiative: Die Initiative beschreibt, inwiefern der Mitarbeiter aus eigenem Willen das beste Ergebnis zu erzielen versucht. Und wie er dabei Eigenverantwortung übernimmt.

Sorgfalt: Die Sorgfalt zeigt die Fehlerfreiheit des Arbeitsergebnisses eines Mitarbeiters auf. Dabei wird das selbstkontrollierte Arbeitsverhalten auf das Streben nach Fehlervermeidung untersucht. Auch das saubere Arbeiten wird begutachtet.

Urteilsfähigkeit: Zeigt auf, ob der Mitarbeiter die richtigen Schlüsse zieht und dadurch Entscheidungen korrekt trifft. Eine sachliche und lückenlose Begründung von Entscheidungen, bei einer selbstständigen Urteilsbildung, zeigt eine gute Urteilsfähigkeit des Mitarbeiters. Damit zeigt der Mitarbeiter, dass er über Leistungen und Verwendung von Untergebenden begründet urteilen kann.

Veränderungsbereitschaft: Dieses Kriterium der Mitarbeiterbeurteilung ist eine Fähigkeit, geänderte Aufgabenbereiche und Arbeitsgewohnheiten zu bewältigen, ohne dass die Leistungsfähigkeit gemindert wird. Der Mitarbeiter gewöhnt sich schnell geistig und körperlich an neue Arbeitsbedingungen.

Zuverlässigkeit: Die Zuverlässigkeit zeigt auf, dass der Mitarbeiter die gestellten Aufgaben, mit einer hohen Gewissenhaftigkeit, erledigt. Und das mit einer hohen Gewissheit der korrekten Erledigung. Die Zuverlässigkeit geht ein her, mit einem großen Pflichtbewusstsein des Mitarbeiters. Dieser setzt seine Kenntnisse dafür ein penibel seine Aufgaben zu erfüllen.