Beurteilungskriterien I

Dieser Artikel beschreibt die Hauptkriterien der Mitarbeiterbeurteilung. Es sind noch weitere Kriterien vorhanden die hier aber den Rahmen sprengen würden.

Arbeitsausführung: Die Arbeitsausführung stellt einen Grad der Sorgfalt dar, mit der die Arbeitsprozesse durchgeführt werden. Es zeigt zudem, wie verlässlich die Arbeitsqualität des Mitarbeiters ist.

Arbeitsbereitschaft: Wie ist die persönliche Einstellung des Mitarbeiters zum täglichen Arbeitsaufwand? Ist die Bereitschaft zur Übernahme zu neuen Aufgaben gegeben? Wie ist die Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft?

Arbeitstempo: Wie schnell führt ein Angestellter vorgegebene Arbeiten aus? Dabei muss auf die Arbeitsergebnisse geachtet werden. Wenn die Qualität der Ergebnisse nicht stimmt, bringt das schnellste Tempo nichts. Dieses Kriterium der Mitarbeiterbeurteilung ist gut skalierbar durch den Faktor Zeit.

Aufmerksamkeit: Die Aufmerksamkeit beschreibt die Fähigkeit und auch den Willen des Mitarbeiters, sich auf eine Arbeit zu konzentrieren. Dabei sollen die Aufmerksamkeit und die Arbeitsintensivität lange erhalten bleiben. Eine Möglichkeit ist es, die Arbeit unter schweren Bedingungen ausführen zu lassen. Dies könnten Lärm oder andere Störungen sein. Trotzdem sollten die Arbeiten konzentriert bearbeitet werden.

Ausdauer: Die Arbeit soll lange ausgeführt werden. Der Mitarbeiter soll dabei den Willen zeigen das Arbeitsziel über längere Zeit zu verfolgen. Das Ziel soll auch verfolgt werden bei erschwerten Bedingungen und dem Eintreffen von Misserfolgen. Der Mitarbeiter soll beharrlich eine Lösung für eine schwierige Aufgabe finden, unter Berücksichtigung des Zeitaufwands.

Belastbarkeit: Geistliche und körperliche Ressourcen sollen bei auftretenden Schwierigkeiten konstant bestehen bleiben. Der Mitarbeiter soll dabei seine Leistungen weiter abrufen können, ohne Einbußen. Damit wird aufgezeigt, dass der Mitarbeiter bei Schwierigkeiten und erhöhten Arbeitsanfall seine Arbeit weiter gut leistet.